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Roter PunktHerzlich Willkommen bei Albkorn


Albkorn-Ernte 2010 gedeiht

Albkorn-Weizenfeld von Eberhard Ulmer zwischen Engstingen und Bernloch. Foto: Gerhard Schindler
Die Sonnenblumen im Ackerrandstreifen im Vordergrund sind zwar noch nicht aufgegangen, doch der Weizen dahinter steht fest und gut: Albkorn-Landwirt Eberhard Ulmer aus Kleinengstingen schaut der Ernte 2010 hoffnungsvoll entgegen. Das Feld zwischen Engstingen und Bernloch hat genügend Regen und Sonne abbekommen – spätestens Ende August ist es reif zur Ernte.
Reifender Albkorn-Weizen bei Kleinengstingen. Foto: Gerhard SchindlerDoch nicht alle Albkorn-Landwirte sind dieses Jahr restlos glücklich: Viele Niederschläge dieses Sommers gingen auf der Alb regional sehr begrenzt nieder. Auf einigen Feldern machen sich bereits Trockenschäden bemerkbar. Noch bleiben dem Albkorn-Getreide allerdings einige Tage, um vollends auszureifen. Mit welcher Gesamtqualität Weizen, Roggen und Dinkel dieses Jahr eingebracht werden, lässt sich erst nach der Ernte in Buttenhausen in der Mühle von Erwin Luz bestimmen.

Roter PunktMehr zum Anbau und zu den Albkorn-Landwirten


Wissen, was drin ist: 160 Besucher bei Info-Abend der Bäckerei Marquardt

Wissen, was drin ist: Besucher beim Info-Abend der 
Albkorn-Bäckerei Marquardt. Foto: Joachim BaierSo voll war die Backstube von Tronje Marquardt noch nie: 160 Besucher kamen zum Info-Abend unter dem Motto "Wissen, was drin ist" am 25. März 2010 nach Engstingen. Dabei informier-ten sie sich darüber, was in den Backwaren der Albkorn-Bäckerei Marquardt genau drin ist, wo das heimische Albkorn-Mehl herkommt und woran man gutes Brot erkennt – und probierten kräftig: vom Brot ebenso wie vom Berg-Bier, dessen Bräumeister-Pils aus 100% Albkorn-Braugerste gebraut wird.

Wissen, was 
drin ist: Brotprüfer Manfred Stiefel beim Info-Abend der 
Albkorn-Bäckerei Marquardt. Foto: Joachim Baier"Die Kruste ist der Geschmacksträger Nummer eins", erklärte Brotprüfer Manfred Stiefel vom Zentralverband des Deutschen Bäckerhandswerks den interessierten Zuhörern. Am Vormittag hatte er noch bei der Bäckerinnung Reutlingen/Tübingen die jährliche Brotprüfung abgenommen. Worauf es dabei ankommt, erklärte Manfred Stiefel abends in der Bäckerei Marquardt in Engstingen: auf Form und Aussehen, die Eigenschaft der Kruste, auf Lockerheit und Krumenbild, auf die Elastizität des Teiges und natürlich auf Geruch und Geschmack. Wie der Teig verarbeitet werde, habe dabei großen Einfluss auf den anschließenden Genuss, verdeutlichte der Brotprüfer: "Beim Backen bilden sich die Aromastoffe."

Gäste, wo sonst gebacken wird: 
Volle Backstube beim Info-Abend der Bäckerei Marquardt. Foto: Joachim 
BaierRund um Brot und Backwaren konnten die Besucher des Info-Abends viel Wissenswertes erfahren – etwa, wie die Bäckerei Marquardt sämtliche Zutaten für ihre Teige selbst mischt, um unerwünschte Zusatzstoffe ausschließen zu können, dass das nächste Albkorn-Feld nur 200 Meter von der Backstube entfernt liegt und alles Albkorn-Mehl in der Mühle Luz in Buttenhausen gemahlen wird.

Wissen, was drin ist: Biersommelière Gertrud Hauler schenkt 
Berg-Bier aus. Foto: Joachim BaierWährend Ernährungsberaterin Elisabeth Hense von der IKK über den Weg vom Getreide zum Brot referierte, verdeutlichte Bier-Sommelière Gertrud Hauler die Philosophie der Berg-Brauerei aus Ehingen-Berg, aus regionalen Rohstoffen geschmackvolle Biere zu brauen – um anschließend das Getreide in flüssiger Form auch auszuschenken.

Wissen, was drin 
ist: Mitarbeiter der Albkorn-Bäckerei Marquardt informieren über 
Brotsorten. Foto: Joachim BaierAn Info-Ständen in der Backstube gaben die Azubis und Mitarbeiter der Bäckerei Konditorei Marquardt Auskunft über die Zubereitung verschiedener Brotsorten, im Verkaufsraum boten die Konditorinnen Torten und Gebäck zum Probieren – ein Angebot, das von den Besuchern rege genutzt wurde.
[Fotos: Joachim Baier]

Mehr zur Albkorn-Bäckerei Marquardt

Erfolgreicher Albkorn-Auftritt bei "schön&gut"

"Alles, was das Leben schöner macht", lautete das Motto der regionalen Messe schön&gut auch im Jahr 2009. Zur zweiten Auflage zählte der Reutlinger Veranstalter solutioncube gut 10.000 Besucher in den denkmalgeschützten ehemaligen Kornspeicherhallen des Alten Lagers im früheren Truppenübungsplatz Münsingen, mitten im Biosphärengebiet Schwäbische Alb.

Albkorn von seiner leckersten Seite. Foto: Gerhard SchindlerDass sich mit regionalem Brot und Bier besonders schön und gut genießen lässt, erlebten die Albkorn-Gäste in der Albkorn-Halle S9: An der großen Brot-Bar standen die Albkorn-Bäckermeister Rede und Antwort zu ihren Backwaren. Die vor Ort gebackenen Flamm- und Zwiebelkuchen fanden reißenden Absatz, ebenso Hefezopf, Kaffee und verschiedenste Kuchen.

Beim Körnerschätzen verloste Albkorn-Mitglied Berg-Brauerei als Hauptpreis Bier für ein ganzes Jahr. Neben anderen Spezialitäten aus Berg wurde auch das Bräumeister Pils aus Albkorn-Gerste ausgeschenkt, dessen Namensgeber – der Bräumeister Ulrich Zimmermann – in diesem Jahr seinen 125. Geburtstag feiert. Am Stand der Albkorn-Mühle Luz gab es nicht nur Mehl von der Schwäbischen Alb, sondern auch das breite Sortiment an Naturkost aus dem Mühlenladen.

Albkorn-Impressionen von der Messe schön&gut

Kürzeste Wege schonen Umwelt und Korn

Albkorn Anzeige2 TransportWer so regional erzeugt und verarbeitet wie Albkorn, der hat es nicht weit. Vom Acker bis zur Mühle und dann zum Bäcker sind Getreide und Mehl höchstens 50 Kilometer unterwegs. Zum Beispiel Münzdorf – Buttenhausen – Genkingen: 39 Kilometer. Oder Ehestetten – Buttenhausen – Gomadingen: 24 Kilometer. Oder Tigerfeld – Buttenhausen – Eningen: 48 Kilometer.

Albkorn Anzeige12 TransportSie finden, das klingt nach viel? Dann schauen Sie sich einmal an, wie weit ein Mehl unterwegs ist, das ein Supermarkt anbietet. Und woher das Getreide dazu stammt. Da kommt locker ein Vielfaches an Kilometern zusammen – und jede Menge an Treibstoffverbrauch und CO2-Ausstoß, die wir uns bei Albkorn sparen.

Die kurzen Transportwege sind ein Vorteil für alle: Unsere Kunden gelangen ohne Umwege in den Genuss bester Albkorn-Erzeugnisse und unterstützen mit ihrem Kauf gleichzeitig aktiv den regionalen Umweltschutz. Und die gesparten Transportkosten tragen dazu bei, dass wir unseren Bauern faire Preise für ihre wertvolle Arbeit garantieren können. So schließt sich ein Kreis im regionalen Wirtschaftskreislauf.

Weitere Gründe für Albkorn

Ganz von hier: Backwaren aus Albkorn-Mehl

Albkorn-Backwaren im KorbWas ist das Besondere an Albkorn-
Backwaren?

Der Name steht für handwerkliche Sorgfalt vom Mahlen bis zum Backen, für umweltgerechten Anbau und für einen besonders guten Geschmack der täglich frisch hergestellten Backwaren.

Insgesamt 9 Bäckereien in der Region Neckar-Alb bieten Ihnen diese besondere Qualität.

Überzeugen Sie sich selbst!

Herzlich Willkommen bei den Albkorn-Bäckern


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Albkorn wird gefördert von:

www.plenum-rt.de