Die Albkorn-Bäckerei Glocker aus Gomadingen ist jetzt auch mit einer Filiale im kleineren der beiden Münsinger REWE-Märkte vertreten. Seit Donnerstag, 20. Januar 2012, ist der Verkauf im REWE-Markt in der Lichtensteinstraße 28 geöffnet. Dort ist, wie in allen Filialen, das gesamte Sortiment an Backwaren und Konditorei-Spezialitäten der Bäckerei Glocker erhältlich. Zudem gibt es Kaffee-Spezialitäten sowie eine gemütliche Sitzecke mit mehreren Café-Tischen. Zeitgleich mit der Neueröffnung schließt die bisherige Filiale im Münsinger Treff-Markt in der Bahnhofstraße.
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In Sonnenbühl-Undingen hat die Albkorn-Bäckerei Marquardt eine weitere Filiale eröffnet – in der Schießgasse 2, direkt hinter dem Rathaus. Dort gibt es von Montag bis Samstag das komplette Sortiment an Back- und Konditorwaren aus dem Hause Marquardt, natürlich alles aus dem heimischen Qualitätsmehl von Albkorn. Dazu gibt es Kaffeespezialitäten, Tische und Stühle laden zum Imbiss oder Kaffee ein. Und für die Verpflegung unterwegs ergänzt ein Lebensmittelregal das Angebot.
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Mit 19 Jahren ist Christian Mayer aus Buttenhausen der jüngste Mitarbeiter der Albkorn-Mühle Luz. Im Sommer 2011 hat er seine Ausbildung zum „Verfahrenstechnologen in der Mühlen- und Futterwirtschaft“, wie der Beruf des Müllers heute offiziell heißt, als Bester im ganzen süddeutschen Raum abgeschlossen. Jetzt hat Christian Mayer am 4. November 2011 auch noch den Bundeswettbewerb in Hamburg gewonnen. Damit ist er bester Nachwuchs-Müller Deutschlands.
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Mehr über Christian Mayer auf der Internetseite der Mühle Luz![]()
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Der Reutlinger General-Anzeiger über Christian Mayer [PDF, 274 KB]![]()
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Der Albbote über Christian Mayer![]()
Im Oktober-Heft ihres Magazins Wirtschaft Neckar-Alb widmet die Industrie- und Handelskammer (IHK) Reutlingen das Titelthema regional erzeugten Lebensmitteln und Genüssen. Mit dabei: die Erzeugergemeinschaft Albkorn, die bereits seit 16 Jahren auf den Mehrwert aus Erzeugung vor Ort, hoher Qualität, kurzen Wegen und umfassender Transparenz setzt. Welche Initiativen inzwischen auch auf dieses regionale Erfolgsprinzip setzen, lesen Sie hier im IHK-Magazin.
Vom 29. Oktober bis 1. November 2011 findet zum vierten Mal die regionale Messe "schön&gut" im Alten Lager in Münsingen statt. Von der Erzeugergemeinschaft Albkorn ist dieses Jahr nur die Berg-Brauerei dabei, Bäcker und Mühle nehmen nicht teil.
Die Berg Brauerei Ulrich Zimmermann aus Ehingen-Berg finden Sie dafür auf der "schön&gut" gleich an vier Stellen:
Schauen Sie doch mal vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Regionale Messe "schön&gut"
29. Oktober – 1. November 2011
Samstag 11 – 20 Uhr
Sonntag bis Dienstag 11 – 18 Uhr
Altes Lager Münsingen
mitten im UNESCO-Biosphärenreservat
Schwäbische Alb
Zur Internetseite von "schön&gut"
So einfach das Ding aussieht, so genial ist die Idee dahinter: Albkorn-Bäcker Hans Wucherer, der die älteste Bäckerei Reutlingens betreibt (gegründet 1688), hat ein Messgerät erfunden, das die optimale Knetzeit für Weizenteige ermittelt. Dafür erhielt er beim Innovationspreis der Kreissparkasse Reutlingen einen Sonderpreis für kleine Handwerksbetriebe.
Wasser, Hefe, Mehl und eine Prise Salz – und doch gelingt nicht jeder Teig auf die gleiche Weise. Abhängig ist das unter anderem vom Mehl, bei dem Hans Wucherer ausschließlich das heimische Qualitätsmehl von Albkorn verwendet: "Als Naturrohstoff kann es bei jeder Lieferung etwas anders sein", sagt der Bäckermeister. Je nach Bodenbeschaffenheit des Getreidefeldes, Wetter und Erntezeitpunkt variiert die Mischung aus Eiweiß, Kleber, Stärke und Glutenanteilen ein klein wenig.
"Im Grunde ist der perfekte Teig eine physikalisch-chemische Meisterleistung", schreibt der Reutlinger General-Anzeiger bei der Vorstellung von Hans Wucherers Messgerät. Aus 33 Jahren Bäckererfahrung weiß der Albkorn-Bäcker: Die Elastizität eines Teiges ist dann am am besten, wenn der Widerstand beim Kneten am höchsten ist.
Mit seinem preisgekrönten, inzwischen zum Patent angemeldeten Gerät kann Wucherer diesen Zeitpunkt jetzt genau messen: Er ist dann erreicht, wenn seine Knetmaschine am stärksten arbeitet und folglich am meisten Strom verbraucht. Damit kann er jetzt nach jeder neuen Mehllieferung noch schneller und exakter als bisher den optimalen Teig erstellen – damit seine Kunden stets Backwaren in gleichbleibender Qualität erhalten.
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Der Reutlinger General-Anzeiger über den Innovationspreis für Hans Wucherer![]()
Bäckermeister Martin Bayer (links) mit seiner Mutter Elsbeth Bayer und Albkorn-Müllermeister Thomas Manz.
Willkommen bei Albkorn! Mit einem großen Brotfest für die ganze Familie hat die Bäckerei Bayer aus Reutlingen-Mittelstadt am Samstag, 14. Mai 2011, mit ihren Kunden den Beitritt zur Erzeugergemeinschaft Albkorn gefeiert. Das regionale Mehl, das ausschließlich auf der Schwäbischen Alb angebaut wird, verwendet die Bäckerei Bayer bereits seit einem dreiviertel Jahr.
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Mehr zur Albkorn-Beitritt der Bäckerei Bayer![]()


Alles neu: In heller und freundlicher Atmosphäre werden Kunden jetzt im
ehemaligen Stammhaus der Albkorn-Bäckerei Marquardt in der Trochtelfinger Straße 3 in Großengstingen empfangen. Nach nur vier Wochen Umbauzeit hat die Filiale seit Freitag, 18. März 2011, wieder geöffnet – mitsamt einem neuen Café, in dem man jetzt auch sonntags Kaffee und Kuchen und sogar Berg-Bier genießen kann. Für die Tische und Sitzplätze ist der frühere Verkaufsraum extra um einen zusätzlichen Raum erweitert worden.
Neben dem Café sind jedoch auch die komplette Inneneinrichtung mitsamt
Theke, Lebensmittelregalen, Beleuchtung und Nebenräumen erneuert worden:
Hier gibt es wie gewohnt täglich frisch alle Backwaren samt Kuchen und Torten, daneben Fleischkäse und Snacks aus der Warmtheke sowie sämtliche Kaffeespezialitäten, natürlich auch zum Mitnehmen.
Die neuen Öffnungszeiten:
Mo – Fr 5.30 – 18.30 Uhr
Sa 5.30 – 12.30 Uhr
So 7.30 – 17.30 Uhr
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"Das ist wirklich vorbildlich, was Sie hier machen": Landwirtschaftsminister Rudolf Köberle (links) zeigte sich bei seinem Besuch der Erzeugergemeischaft Albkorn
sichtlich beeindruckt vom Konzept der kurzen Wege und der strikt
regionalen Erzeugung und Verarbeitung. "Da ist die Produktion wirklich gläsern",
stellte der Minister am Freitag, 18. Februar 2011, bei seinem Besuch in
der Albkorn-Bäckerei Marquardt in Engstingen fest. Zusammen mit dem
Landtagsabgeordneten Karl-Wilhelm Röhm übte sich Köberle auch im Brezelschlingen.
[Foto: Gerhard Schindler]
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Mehr zum Besuch von Köberle und Röhm bei Albkorn![]()
Sie sind ein Reutlinger Traditionsgebäck, das es schon seit dem 14. Jahrhundert geben soll: die Mutscheln.
Am Mutscheltag, dem ersten Donnerstag nach Dreikönig, trifft man sich
vielerorts in geselliger Runde, um bei Würfelspielen das sternförmige
Mürbegebäck zu erobern.
In der Backstube von Albkorn-Bäcker Hans Wucherer in
Reutlingen läuft die Mutschel-Fertigung derzeit auf Hochtouren. Täglich
gehen hier Dutzende Mutscheln über die Theke, allesamt komplett frisch
von Hand geformt und ausschließlich aus Albkorn-Mehl gebacken. Die kleinsten Mutschelsterne messen 12 Zentimeter, die größten 40 und wiegen 1,4 Kilogramm.
Passend zum Mutscheltag am 13. Januar 2011 widmet der Reutlinger General-Anzeiger Hans Wucherer und seiner Mutschel-Fertigung eine umfassende Geschichte samt Bildergalerie.
[Foto: Uschi Pacher/Reutlinger General-Anzeiger]
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Zur GEA-Geschichte über Hans Wucherers Mutscheln![]()
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Dass es seit 3 Jahren Albkorn auch zu trinken gibt, hat sich mittlerweile herumgesprochen: Auf dem Bräumeister-Pils der Berg Brauerei Ulrich Zimmermann aus Ehingen-Berg prangt das rote Albkorn-Logo ja auch deutlich sichtbar direkt am Flaschenhals.
Was jedoch bislang nicht so bekannt ist: Auch die vier saisonalen Biersorten aus Berg werden komplett aus Albkorn-Braugerste gebraut – einer robusten Gerste von der Schwäbischen Alb, die die
Albkorn-Landwirte eigens für die Berg-Brauerei anbauen und die in der
Mühle Luz in Buttenhausen im Lautertal getrocknet und gereinigt wird.
Von dort aus findet sie über die Mälzerei den Weg in die Berg-Brauerei –
und landet dort nicht nur im Bräumeister Pils, sondern auch im Märzen, im Herbstgold, im Sankt UlrichsBock und, ganz aktuell, auch im Weihnachtsbier,
einer Komposition aus drei feinen Malzen und drei Sorten Hopfen mit
13,6% Stammwürzegehalt. Schmecken Sie doch mal den Unterschied!
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Zur Internetseite der Berg-Brauerei![]()
Reißender Absatz – zwei Worte genügen, um das Geschehen am Albkorn-Stand bei der dritten regionalen Messe "schön&gut" vom 30. Oktober bis 1. November 2010 im Alten Lager Münsingen zu beschreiben. Die Mitarbeiter der Albkorn-Bäckereien Marquardt (Engstingen) und Haug (Sonnenbühl)
hatten jedenfalls drei Tage lang alle Hände voll zu tun, um den Ansturm
auf Zwiebelkuchen und Dinnete, Brote und kleinere Backwaren, Kaffee und
Kuchen sowie die Haug'schen Trüffelpralinen zu bedienen. Gleich daneben
gab's am Stand der Albkorn-Mühle Luz (Buttenhausen)
neben dem original Albkorn-Mehl zum Selbstbacken auch eine Auswahl an
Mühlenprodukten und Naturkost aus dem Sortiment ihres Mühlenladens. Und
natürlich war auch wieder das Albkorn-Mitglied Berg-Brauerei aus Ehingen-Berg aus der Messe für regionalen Genuss vertreten – mit ihrem Bräumeister-Pils aus 100% Albkorn-Gerste.
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Helmut Holzschuh, Mitbegründer von Albkorn, ist mit der Staatsmedaille in Gold ausgezeichnet worden. Auf dem Landwirtschaftlichen Hauptfest auf dem
Cannstatter Wasen bekam Helmut Holzschuh die Auszeichnung am Dienstag,
28. September 2010, von Landwirtschaftsminister Rudolf Köberle verliehen – gemeinsam mit 32 weiteren Persönlichkeiten aus dem Land. Mit der Staatsmedaille würdigt das Land herausragende Verdienste um die Land- und Forstwirtschaft.
Es ist eine Aufgabe für zwei Jahre: Linda Glocker,
Tochter von Albkorn-Bäckermeister Klaus-Dieter Glocker und seiner
Ehefrau Roswitha, ist im Juli 2010 in Gomadingen zur neuen und weltweit
einzigen Wacholderkönigin gewählt worden. Ihre Aufgabe: Gomadingen, das Lautertal, die Schwäbische Alb und ihre Wacholderheiden zu repräsentieren – bei Terminen wie etwa der Marbacher Hengstparade, der Stuttgarter
Tourismusmesse CMT oder wie unlängst beim Kartoffelfest in St. Johann.
Gerade 18 geworden, ist Linda Glocker soeben ins zweite Jahr des
kaufmännischen Berufskollegs für Fremdsprachen in Bad Urach gestartet.
Wie es sich anfühlt, Wacholderkönigin zu sein, hat sie bereits von ihrer Nachbarin mitbekommen: Maike
Leuze war 2006 die erste Wacholder-Majestät. 2008 kam Bettina Hack an die Reihe, Linda Glocker ist
jetzt die dritte im Bunde.
Mit Wacholder, dem stacheligen Busch, der den Weidehängen auf der
Schwäbischen Alb ihr charakteristisches Aussehen verleiht, verbindet sie
allein schon ihr Elternhaus: Ihr Vater hat in seiner Gomadinger
Backstube den Wacholderwecken kreiert, ein Brötchen aus Albkorn-Dinkel, dem geschrotete getrocknete
Wacholderbeeren den typischen Geschmack verleihen. Wenn Linda sonntags
in der Bäckerei im Verkauf aushilft, kann man sich jetzt also Wacholderweckle von der echten Wacholderkönigin in die Tüte packen lassen. [Foto: Gerlinde Trinkhaus]
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Der Reutlinger General-Anzeiger über die Wahl zur Wacholderkönigin![]()
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Der Albbote über Linda Glocker als neue Wacholderkönigin![]()
Alle zwei Monate erscheint das Magazin von Slow Food,
einer weltweiten Vereinigung, die sich der Bewahrung regionaler
Geschmacksvielfalt verschrieben hat. Zentraler Teil jeden Heftes ist die
Rubrik "Genussreise", die sich
jeweils wechselnden Regionen unter dem Blickwinkel nachhaltiger
regionaler Genüsse widmet. Thema im Juli/August-Heft 2010: die Schwäbische Alb.
Unter dem Titel "Die spröde Schöne" schildert die Journalistin Barbara
Goerlich Impressionen ihrer kulinarischen Reise über die Alb – um dabei
natürlich, wie könnte es anders sein, auch die Erzeugergemeinschaft Albkorn zu erwähnen sowie die Albkorn-Mühle Luz in Buttenhausen, deren Musmehl von Slow Food als traditionelle regionale Spezialität in die "Arche des Geschmacks" aufgenommen worden ist.
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Zur Internetseite des Slow-Food-Magazins![]()

Die Sonnenblumen im Ackerrandstreifen im Vordergrund sind zwar noch nicht aufgegangen, doch der Weizen dahinter
steht fest und gut: Albkorn-Landwirt Eberhard Ulmer aus Kleinengstingen
schaut der Ernte 2010 hoffnungsvoll entgegen. Das Feld zwischen
Engstingen und Bernloch hat genügend Regen und Sonne abbekommen –
spätestens Ende August ist es reif zur Ernte.
Doch nicht alle Albkorn-Landwirte sind dieses Jahr restlos glücklich: Viele Niederschläge dieses
Sommers gingen auf der Alb regional sehr begrenzt nieder. Auf einigen
Feldern machen sich bereits Trockenschäden bemerkbar. Noch bleiben dem
Albkorn-Getreide allerdings einige Tage, um vollends auszureifen. Mit
welcher Gesamtqualität Weizen, Roggen und Dinkel dieses Jahr eingebracht werden, lässt sich erst nach der Ernte in Buttenhausen in der Mühle von Erwin Luz bestimmen.
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Mehr zum Anbau und zu den Albkorn-Landwirten![]()
So voll war die
Backstube von Tronje Marquardt noch nie: 160 Besucher kamen zum Info-Abend unter dem Motto "Wissen, was drin ist" am
25. März 2010 nach Engstingen. Dabei informierten sie sich darüber,
was in den Backwaren der Albkorn-Bäckerei Marquardt genau
drin ist, wo das heimische Albkorn-Mehl herkommt und woran man gutes
Brot erkennt.
[Foto: Joachim Baier]
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Wer so regional erzeugt
und verarbeitet wie Albkorn, der hat es nicht weit. Vom Acker bis
zur Mühle und dann zum Bäcker sind Getreide und Mehl höchstens 50 Kilometer unterwegs. Zum
Beispiel Münzdorf – Buttenhausen – Genkingen: 39 Kilometer. Oder
Ehestetten – Buttenhausen – Gomadingen: 24 Kilometer. Oder Tigerfeld –
Buttenhausen – Eningen: 48 Kilometer.
Sie finden, das klingt nach viel? Dann schauen
Sie sich einmal an, wie weit ein Mehl unterwegs ist, das ein Supermarkt
anbietet. Und woher das Getreide dazu stammt. Da kommt locker ein
Vielfaches an Kilometern zusammen – und jede Menge an Treibstoffverbrauch und CO2-Ausstoß,
die wir uns bei Albkorn sparen.
Die kurzen Transportwege sind ein Vorteil für alle: Unsere Kunden gelangen ohne Umwege in den Genuss bester Albkorn-Erzeugnisse und unterstützen mit ihrem Kauf gleichzeitig aktiv den regionalen Umweltschutz. Und die gesparten Transportkosten tragen dazu bei, dass wir unseren Bauern faire Preise für ihre wertvolle Arbeit garantieren können. So schließt sich ein Kreis im regionalen Wirtschaftskreislauf.
Was ist das Besondere an Albkorn-
Backwaren?
Der Name steht für handwerkliche Sorgfalt vom Mahlen bis zum Backen, für umweltgerechten Anbau und für einen besonders guten Geschmack der täglich frisch hergestellten Backwaren.
Insgesamt 9 Bäckereien in der Region Neckar-Alb bieten Ihnen diese besondere Qualität.
Überzeugen Sie sich selbst!
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Herzlich Willkommen bei den Albkorn-Bäckern![]()
Albkorn wird gefördert von: