
Onser Alb
Hier, wo wir zuhause sind, wächst das Korn für unser Brot. Auf der Reutlinger, Münsinger und Ehinger Alb bauen 33 Vertragsbauern an, was die Getreidemühle Luz in Buttenhausen für uns mahlt: das echte Albkorn-Mehl, aus dem alle unsere Brote sind – täglich frisch für Sie gebacken.
Onser Korn
Vom Acker um die Ecke fährt das Albkorn höchstens 50 Kilometer bis in unsere Backstube. Das schont die Umwelt und schützt unsere Natur. Garantiert frei von Gentechnik und durchgehend kontrolliert vom Erzeuger bis zum Verbraucher, bewahrt das Mehl seine Spitzenqualität – bis in die Tüte hinein.
Mei Brot!
Bei uns Albkorn-Bäckern ist das Backen Handarbeit. Nach traditioneller Handwerkskunst bereiten wir alle unsere Waren täglich frisch zu. Damit der Geschmack stimmt, verwenden wir dazu ausschließlich unser bestes Mehl: das echte Albkorn – für den einzigartigen Genuss.
Scho g’wisst:
Wer Albkorn kauft, schützt auch unsere Landschaft und unsere einzigartige Natur. An jedem Acker pflanzen unsere Vertragsbauern einen Randstreifen, der die Vielfalt unserer Pflanzen und Tiere bewahren hilft – ein gutes Werk.
Die Erzeugergemeinschaft Albkorn besteht seit 1995 und ist ein Zusammenschluss von derzeit 30 landwirt-schaftlichen Betrieben, 9 Bäckereien und einer Mühle im Landkreis Reutlingen. Die Landwirte erzeugen das Albkorn-Getreide in integrierter, durchgehend kon-trollierter Produktion und fördern zusätzlich den Naturschutz auf dem Acker, indem sie Blühstreifen am Ackerrand anlegen und ein besonderes Augenmerk auf den Erhalt von Heckenbiotopen legen. Das Getreide wird von der Getreidemühle Luz verarbeitet und an die Albkorn-Bäcker geliefert. Die Bäcker haben sich verpflichtet, ausschließlich das heimische Qualitätsmehl von Albkorn für ihre Backwaren zu verwenden.
Umweltschonend Getreide anzubauen und ein regionales Qualitätsmehl zu erzeugen – das ist das Anliegen von Albkorn. Unsere Grundsätze haben wir in den Erzeugerregeln formuliert. Alle Mitglieder der Albkorn GbR haben sich verpflichtet, diese Erzeugerregeln einzuhalten.
Unser Getreide wächst auf der Reutlinger, Münsinger und Ehinger Alb und wird in der Region verarbeitet. Umweltbelastung und Qualitätseinbußen durch lange Transportwege werden dadurch vermieden.
Chemischer Pflanzenschutz wird nur dann angewandt, wenn biologische oder mechanische Verfahren oder das Resistenzvermögen der Sorte nicht ausreichen, starke Ertragseinbußen zu vermeiden. Das Ziel ist, eine Anbaustrategie zu entwickeln, die wenig oder keine Herbizide und Fungizide benötigt.
Unsere Auffassung von naturnaher Landwirtschaft und umweltbewahrender Produktion bedingt, dass alle unsere Getreidesorten frei von Gentechnik sind. Deshalb ist Albkorn Mitglied der Aktion "Gentechnikfreie Anbauregion Neckar-Alb".
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Unsere Erzeugerregeln![]()
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Mehr zur Aktion Gentechnikfreie Anbauregion Neckar-Alb![]()

Lesen Sie, wie viele Arbeitsschritte notwendig sind, bis das Albkorn-Getreide reif für die Mühle ist.
Bei allen Mitgliedsbetrieben von Albkorn informiert diese Schautafel über die Produktionsschritte und ihre regelmäßigen Kontrollen: 
Albkorn wird gefördert von: